weblit |floskel & psycho








"goodbye to all that" ist der jüngste dieser uralten Texte, derjenige, der sich für das Internet am ehesten anbot. Er ist der unübersichtlichste von allen, und ganz auf eine Seite gequetscht. Durch die verschiedenen Fenster ergibt sich ein ganz seltsames Zusammenspiel zwischen dem eigentlichen Text und den zugefügten. Über die ganze Seite laufen die Lyrics von "goodbye to all that", einem Stück von Marillions Album "brave".

Die Darstellung von Ulrich Woelks "Freigang" sandte ich einst für einen 10 DM-Bücher-Gutschein an amazon.de. Der Text im Fenster unten links, der mit "ZWEI." beginnt, stammt aus "who cares?".

Geschrieben wurde der Text einst für Netscape 6 bzw. Mozilla 2. Bei der Benutzung vom Internet Explorer ergeben sich Verschiebungen, das eh zufällige Zusammenspiel der Texte wird dann ein anderer. Aber das ist ja das Interessante.


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So sähe es idealerweise aus: [GOODBYE TO ALL THAT].





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